Samstag, 10. Oktober 2015

"Unsere" Lodge...

In den letzten Tagen versuchten wir täglich von neuem (vergeblich) unsere Lodge sauber zu halten, ich sage "unsere" Lodge, da zur Zeit ja gerade geschlossen ist und nur die Helfer hier wohnen. Das ist  ziemlich cool, ich glaube wir haben die beste Zeit erwischt hier zu sein... Wir sind eine tolle Truppe (naja , bis auf eine, aber ich gebe mir alle mühe so freundlich wie möglich zu ihr zu sein - und das klappt am besten, wenn ich ihr einfach aus dem Wege gehe :) aber ich bin nicht die einzige, ich habe eine verbündete - Pauline, sie kommt aus dem Elsass und ich mag sie sehr.)

Wir kümmerten uns um die Pferde, nachdem Martin und ich endlich nach einer stundenlangen Treibjagt herausfanden, welches das "Leitpferd" ist. Seitdem geht es leichter...

Wir machten Feuerholz, kochten, reinigten die Kabinen, wenn doch mal ein paar Gäste da waren und in meinem Fall backten viel Brot. Täglich mindestens vier Laib. Kate (Raph's Frau) und ich tüfteln täglich zusammen an neuen Kreationen, mit denen sie im Sommer ihre Gäste verwöhnen können. Kate's Chokolate Pekanuss Brot ist legendär (wenn wir wieder zu Hause sind, werde ich euch damit verwöhnen). Außerdem entwickelten wir ein Rosinen-Zimt-Brot, ein Oliven-Tomaten-Rosmarin Brot mit Walnüssen an denen schon mal nichts mehr zu verbessern gibt. Wir testen mit allem möglichen wie, Cranberrys, Sämtlichen Körnern und Nüssen, Ahornsirup, Kakao, Buttermilch, Zitrone und vielem mehr. Ach und Raph und Kate lieben unser Backhausbrot! :)

Am Dienstagabend nach der Arbeit wollte Pauline unbedingt mit uns allen ausreiten, also sammelten wir 7 Pferde ein, schniegelten und striegelten sie und verfrachteten uns auf ihre Rücken (ich benötigte dazu einen großen Felsen, da mein Pferd soooo rießig war.) Wir trotteten in einer Reihe hinter Pauline her, das war naja, nicht soooo spannend... Trab ist grauenvoll, mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen und als wir in den Gallop übergingen, dachte ich, dass ich jeden Moment vorn über kippen würde. Immer wenn ich versuchte Boomer  davon zu überzeugen, das zu machen, was ich wollte, zog er mit Schwung seinen Kopf nach unten, um mich herunterzuziehen.
Ach ja, und Martin hatte ein Pferd, dass Wasserscheu war und vor jeder Pfütze zum Sprung ansetzte :) Gegen Ende unseres Ausritts war Martin hinter mir und er tat mir sehr leid, da mein Pferd scheinbar Furzen als Heckantrieb zu nutzen schien.

An unserem ersten freien Tag machten wir uns, mit viel Muskelkater, auf den Weg nach Canmore, einem kleinen Städchen hinter Banff, um dort ein paar warme Klamotten, inklusive Winterjacken zu kaufen. Wir wurden auch fündig. Außerdem kauften wir Bier und ein Päckchen Zigaretten (zu letzterem bin ich froh, dass ich das bereits schon in Deutschland aufgegeben habe, denn für 20 Zigaretten blätterte ich stolze 13 C$ hin und Bier wird wohl ebenfalls eine Seltenheit sein, denn für 15 Dosen wurden wir um 39 C$ ärmer...)

Am Donnerstag machten wir Feuerholz, ich lernte zumindestens theoretisch mit dem großen Schaufellader zu fahren, allerdings halt nur theoretisch, da Milenne den ganzen Tag an der Praxis feilte. Martin versuchte währenddessen mit Vladimir die Spülmaschine wieder in Gang zu kriegen (was bei unserer Truppe zu einer der elementarsten Aufgaben zählte.) William zeigte uns den richtigen Umgang mit der Motorsäge. Nach diesem Arbeitstag hatten wir uns redlich ein Bier verdient...

Gesagt, getan, wir machten ein großes Lagerfeuer, tranken Weißwein, viel Bier und dank eines blöden Trinkspiels auch Rum - diese Kombination sollten wir noch bereuen. Am nächsten Morgen wurde ich verkatert durch vermeintliche Aufräum-geräusche geweckt, als ich aus dem Fenster schaute, sah ich nur die Pferde, die sich über die Reste unserer Party hermachten. Im Schlafanzug stürmten Martin und ich hinaus um die Pferde davon abzuhalten, auch noch die Bierdosen anzuknabbern...

Beaverfoot Fluss
Päuschen

Alle Tiere, Die 14 Pferde, Mixie und Luna (Hunde) und Bauser, der meist schlechtgelaunte Kater
Reiten - Juhuuuu....
+
bei der Arbeit...
Boomer ist hungrig


Samstag, 3. Oktober 2015

Beaverfoot Lodge - Rocky Mountains

Am Dienstagmorgen brachen wir, von Muskelkater geplagt, früh in Richtung Whistler auf.

(Die Stadt Whistler wurde übrigens, laut unserem Reiseführer, nach Murmeltieren benannt, die Geräusche ausstoßen, als würde aus einem Luftballon die Luft entweichen. (Leider sind wir in der kurzen Zeit keinem begegnet...))

Spätestens am Donnerstag wollten wir nämlich unsere erste Farm erreichen. Am Mittwoch nächtigten wir, nach der langen Autofahrt. in Kamloops und am frühen Donnerstag Abend erreichten wir endlich unser Ziel - die Beaverfoot Lodge in Golden BC. So legten wir innerhalb dieser drei Tage mehr als 1000 km zurück, in einer unserer Meinung nach, wunderschönen Landschaft. An einem Tag hatten wir einen Temperaturunterschied von 10°C innerhalb einer Stunde. Wir fuhren durch dichte, aber auch lichte Wälder, vorbei an Wäldern in denen vor einigen Jahren ein Waldbrannt geherrscht haben musste und durch eine Landschaft, wie man sich den Wilden Westen vorstellte. Kilometerlange Güterzüge kreutzen unsere Wege, mache fuhren durch Steintunnel, wie man sie eigentlich nur aus Filmen kennt... Wir begegneten zahmen Vögeln, Streifenhörnchen und einer Ziegenfamilie, welche in dem Mountains völlig gelassen die Strasse überquerten.

Die Lodge liegt direkt am Fusse der Rocky Mountains.
Empfangen wurden wir von den sturmischen Hunden Luna und Mixie. Als wir nach Wade oder Raph fragten, sagte die Tochter Alicia nur: "Wade is nobody" und als wir auf Raph trafen (welcher just in diesem Moment seine neue 300 C$ Drohne in einer 30 m hohen Tanne versenkt hatte) und ihn auf Wade ansprachen grinste dieser nur frech.
Als wir die Lodge betraten bot sich uns ein Bild des Grauens. Überall herschte Chaos. Da die Lodge zur Zeit geschlossen hat und die Küche renoviert wird, stapelte sich das Geschirr, vermutlicherweise der letzten zwei Wochen, an sämmtlichen Ecken und Enden. Der Frühstückstresen war bekleckert mit Milch, Kaffeepulver, Honig, Ahornsirup und sämtlichen anderen klebrigen Substanzen...

Als sie erfuhren dass ich Köchin bin, wurden wir gleich mal zum Abendessen kochen verdonnert, seitdem bin eigentlich hauptsächlich ich für das leibliche Wohl der Helfer und manchmal auf für das der Familie von Raph zuständig.
An unserem ersten Arbeitstag lernten wir, wie man die Kabinen (Ferienhäuser) zu reinigen hat und wie man die 14 freilaufenden Pferde (inklusive ein blindes Pferd) zu füttern hat. Außerdem hatten wir die wunderbare Aufgabe das angesammelte Geschirr zu spülen. Da es zur Zeit aber kein Wasser in der Küche gab, luden wir alles in einen (sehr alten, schrottigen) Truck und fuhren zum Campingplatz, um dort mit eiskaltem Wasser die nächsten zwei Stunden zu verbringen. Aufgrund der vielen Schlaglöcher hatten wir wenigstens drei bis vier Teller weinger zu spülen :)

Heute bestand unsere Aufgabe hauptsächlich darin, den sämtlichen angesammelten Müll, altes Holz und einen riesigen alten Kühlschrank zu entsorgen.

schöner See

<3


Put, put, put...


Streifenhörnchen

Die Autofahrt

Die Autofahrt Teil 2

Der Ausblick von der Lodge aus

Montag, 28. September 2015

Surfen im Ozean

In Tofino mussten wir natürlich das super Wetter nutzen und unsere Surferfahrungen zu verbessern. Die bisherigen Erfahrungen belaufen sich ja mehr auf theoretisches Wissen (das man auf ein Surfbrett liegen muss, warten bis eine Welle kommt und dann nur noch aufstehen). In der Praxis hat sich dies als schwieriger erwiesen. Die Wassertemperatur lag bei 11°C (gefühlt bei 5°C). Uns haben zwar einige Wellen mitgerissen, jedoch entweder im liegen oder es endete recht schnell wieder im Wasser.

Nach hunderten Versuchen gaben wir erschöpft auf

Sonntag, 27. September 2015

Roadtrip I (Richtung Tofino)

Am späten Donnerstagnachmittag konnten wir endlich unser Auto abholen. Nach einem kurzen Plausch brachen wir auch gleich in Richtung Nanaimo auf. Nach etwa zwei Stunden in strömendem Regen brachen wir heimlich unser Nachtlager direkt neben dem Highway auf. Als wir am nächsten Morgen (und auch mehrmals in der Nacht) mit schmerzenden Gliedern aufwachten, setzten wir „eine Matratze kaufen“ ganz oben auf unsere To do – Liste.

Aua...

Gleich nach dem Frühstück ging es weiter Richtung Nanaimo und direkt im Anschluss nach Tofino. Auf dem Weg dorthin durchkämmten wir mehrere Geschäfte nach nützlichen Utensilien, allem voran eine Luftmatratze, ein Gaskocher und ein Adapter für das Kassettendeck. Für die nächste Nacht beschlossen wir einen Campingplatz aufzusuchen. Dieser befand sich mitten im (Ur-)Wald in einem Nationalpark (leider gab es zur Zeit keine Duschen). Nach einer kurzen Bärenunterweisung brachen wir auf zum Strand, um den Sonnenuntergang zu genießen. Anschließend wärmten wir unsere Nudeln vom Vortag (mit unserem neuen Gaskocher) auf und verspeisten diese, mangels Stühle - im Stehen. Die Nacht war schrecklich, grauenvoll arschkalt...

seeeehr freche Vögel

unsere Campingbucht im (Ur-)Wald

schön...

<3


Nochmal zu dem Bärenthema, ich würde ja sehr gerne mal einen Bären sehen - ich möchte nur sehr ungern Nachts auf dem Weg zur Toilette von einem verspeißt werden. Und deshalb musste ich leider Martin nachts um zwei aus dem Bett scheuchen, dass er mich begleitete. Nachdem wir auch diese Nacht endlich hinter uns gebracht hatten, gingen wir einen Kaffee trinken und zwei Kugeln Eis für 10 C$ essen. Dann suchten wir uns einen neuen Campingplatz, diesmal mit Dusche. Es gab sogar einen Indoorpool und einen Hottap, alles etwas veraltet, aber es erfüllte seinen Zweck. Der Hottap war allerdings, wenn man den von meinem Papa kennt, eher ein lauwarmtap, aber eine angenehme Abwechslung war es allemal.

Geheimtip

 
lecker!!!

unser Abendessen

Donnerstag, 24. September 2015

Alles was mir gerade so zu Kanada einfällt...

Gerade im Moment haben wir uns in einem sehr hübschen Caffee, mit Möbeln aus Treibholz, häuslich eingerichtet und warten auf die Nachricht, dass unser Auto fertig ist. Sollte dem nicht so sein, dann müssen wir uns um eine andere Schlafmöglichkeit umsehen, aber das werden wir dann schon sehen.

Was es bis jetzt zu Kanada alles zu sagen gibt:

  1. Die Kanadier sind supernette und sehr hilfsbereite Menschen, im Supermarkt wird man an der Kasse gefragt wie es einem denn heute geht, beim Busfahrer wird sich beim Aussteigen bedankt und wenn man ein Problem hat,wird einem mit einer Eselsgeduld so lange geholfen, bis man eine zufriedenstellende Lösung gefunden hat. Sogar die Obdachlosen sind freundlich (wovon es in Vancouver leider sehr viele gibt).
  2.  Das Leitungswasser schmeckt grauenvoll nach Chlor, aber ich glaube und hoffe, dass man sich mit der Zeit drana gewöhnt... ich hoffe es wirklich... denn:
  3. Mineralwasser/ Lebensmittel im allgemeinen, besonders gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse sind im gegensatz zu Deutschland sehr sehr teuer. Für eine Paprika zahlt man da gut und gerne mal fast 4 Dollar. 
  4. Alkohol ist hier ein sehr verpöhntes, man könnte fast sagen ein verbotenes Genussmittel.
  5. Marijuana dagegen ist hier ständig und überall allgegenwärtig,schon am frühen morgen schwadern hier einem die Graswolken entgegen, es gibt Läden, die Bongs in sämmtlichen Farben und Größen anbieten und Läden in denen man wohl sein selbstmitgebrachtes Gras legal konsumieren darf.
  6. Es scheint aber auch an anderen Drogen nicht zu mangeln, wie einige Strassen in Vancouver leider und sehr abschreckend verdeutlichen. Aber vielleicht sind wir auch einfach vom idyllischen Landleben verwöhnt.
  7. Es gibt einen Grünstreifen zwischen dem Highway nahe Victoria, auf dem in aller seelenruhe hunderte Karnickel fröhlich vor sich hin hoppeln.
  8. In Victoria gibt es einen Laden, in dem man sich hauptsächlich sämmtliche Süßigkeiten, aber auch Mehl, Gewürze, Knabbersachen und sogar Hundeleckerlie aus riesigen Bottichen selber schöpfen kann - suuuuper... :)  
  9. Victoria ist eine tolle, gemütliche und nicht so hektische Stadt und wenn man nur ein paar Meter läuft steht man in dem wunderschönen Beacon Hill Park, der vor Natur nur so strotzt. Tiefenentspannte Eichhörnchen, Pfauen und Wildgänse laufen hier einem über den Weg. Noch ein paar Meter weiter gelangt man in eine atemberaubende Bucht, in der man super den Sonnenuntergang genießen kann.


Karnickel :)

Martin und Melissa im Paradies


Sonnenuntergang

Was man da auf der anderen Seite sieht, ist übrigens die Westküste der USA

Dienstag, 22. September 2015

Nun geht die Reise bald im eigenen Auto weiter.

Zwei Tage nach dem Besuch im AUDI Autohaus suchten wir die genannte Adresse auf. Dort stand auch ein sehr gut aussehenden Pick-up Truck, jedoch fand der Mitarbeiter zum Truck keinen Schlüssel. Wir verabredeten uns am nächsten Tag auf ein Telefonat, bei diesem stellte sich heraus das der Chef des ziemlich unordentlichen Autohandels auf seinen, uns nicht zufriedenstellenden Preis beharrte. Somit ging die Suche noch verzweifelter weiter.

Bei einem Autohändler der wie viele andere keinen Pick-up Truck in unserer Preislage bot, wurden wir von einen Verkäufer angesprochen. Er bot uns einen "Dodge Durango SLT Plus 4X4"nach langem überlegen und noch viel längeren Preisverhandlungen wurden wir uns schließlich einig. Leider müssen wir uns noch etwas gedulden, da noch die abschließende Wartung gemacht wird.

Unser gekauftes Auto.

Das ist übrigens bereits unser Kanadisches Nummernschild.


Samstag, 19. September 2015

Ahoi Vancouver Island...

Am Freitagmorgen, nachdem wir genüsslich unsere Bagels und Toasts verspeißt hatten, packten wir unsere sieben Sachen zusammen und brachen auf nach Vancouver Island. Mit dem Air Train und dem Bus ging es zur Fähre. Die Sicht war leider nicht so gut, dennoch ließ sich erahnen, dass die Landschaft um uns herum grandios sein würde. Auf der Fähre entdeckten wir eine neue Delikatesse - Pommes mit Bratensoße und Käse - mhhhh....

nachdem uns ein freundlicher Kanadier unsere 5 Dollar in Münzen gewechselt hatte, konnten auch wir endlich in den Bus Richtung Victoria Downtown einsteigen. Wir fuhren vorbei an schnuckeligen Wohnsiedlungen. (mit Zeitungsrollen in den Einfahrten, wie im Film :) )

Nach ca. 1,5 Stunden wurde die Gegend um uns immer Stadähnlicher, doch da weder die Haltestelle angesagt wurde, noch irgendwo der Name stand, stiegen wir auf gut Glück einfach irgendwann aus. Nach kurzen Orientierungsschwierigkeiten und einer knappen Taubenschissattake fanden wir recht schnell den Weg zu unserem Hostel. Es war nicht so schön wie das letzte, aber wir werden es wohl überleben, schließlich mussten wir nur in einem 8 - Bett - Zimmer schlafen, in dem Zimmer nebenan war ein Männerschlafsaal mit 44 Betten...

Am Samstagmorgen recherchierten wir im Internet nach Gebrauchtwagen - ohne Erfolg. Also schnappten wir uns einen Stadtplan und klapperten sämmtliche Autoverkäufer in Victoria ab. Nach dem vierten Neuwagengeschäft, gingen wir etwas verunsichert in ein sehr nobel aussehendes Audigeschäft und sprachen einen sehr schick aussehenden Verkäufer an, ob es hier irgendwo auch Autohändler in unserer Preisklasse geben würde. Zunächst fragte er uns woher wir denn kommen würden, als wir ihm mitteilten dass wir aus Deutschland kommen, trat ein Grinsen in sein Gesicht und er fragte uns sofort nach dem Oktoberfest (wie bisher jeder...).

Schon nach kürzester Zeit schien sich alles nur noch um uns zu drehen, gleich drei Verkäufer telefonierten für uns in der Gegend herum, bis uns einer eine Adresse in die Hand drückte, und ein anderer sich unsere E-Mail Adressen notierte. Die Menschen in Kanada sind wirklich sehr nett und seeeeehr hilfsbereit.

Auf dem Rückweg machten wir einen kleinen Umweg durch den wunderschönen Beacon Hill Park, in dem uns ettliche Eichhörnchen und ein paar Pfauen über den Weg liefen. Bis wir an einem etwas versteckten Strand direkt am Meer standen. Die Aussicht war fantastisch.

Beacon Hill Park in Victoria


Schipperkahn :)

Eine Bucht im Beacon Hill Park